Heute war ein richtig guter Tag. Erstmal konnten wir schön ausschlafen, da unser Programm heute erst später beginnt. Das Frühstück ist okay, aber was vor allem genießen wir es, in dem offenen Restaurant in kurzer Hose und T-Shirt sitzen zu können. Um 9:30 Uhr ist Treffpunkt. Da bekomme ich dann von anderen Teilnehmern mitgeteilt, dass jetzt nicht der Stadtrundgang ansteht, sondern eine Fahrradtour zu irgendeinem Dorf. Ich bekomme von allen möglichen Leuten unterschiedlich Informationen, von unserem Reiseleiter gar keine. Ich packe meinen Rucksack kurzfristig um, und dann geht es mit halbwegs gescheiten Rädern los. Wir fahren aus der Stadt raus, an Feldern vorbei, vermutlich Reisfelder, dann durch irgendwelche Gemüsegärten, und fahren dann erstmal zum Strand. Dort haben wir 10 Minuten Zeit um ein paar Fotos zu machen, und fahren dann zurück zur Stadt. Dort stellen wir die Räder ab, und setzte unsere Tour zu Fuß fort. Wir schauen uns die japanische Brücke an, dann noch einen Tempel, und am Schluss besuchen wir eine kleine Manufaktur, wo man uns demonstriert, wie Seide hergestellt wird. Ist aber eigentlich eine reine Verkausveranstaltung. Danach haben wir dann frei. Gitta, Birgit und ich gehen erstmal zurück zum Hotel um unsere großen Rucksäcke loszuwerden und fahren dann mit dem Taxi zurück in die Stadt. Es ist jetzt gerade mal 15 Uhr, so dass wir jede Menge Zeit haben um ausgiebig durch die Läden zu schlendern. Hoi An ist fast verkehrsfrei und es gibt hier richtig schöne Läden. Da wir heute mal keinen Zeitdruck haben, macht das Bummeln und Einkaufen richtig viel Spaß. Ich erstehe einige schöne Sachen, und irgendwann tun uns die Füße weh und wir haben Hunger und Durst. Wir kehren in einem netten kleinen Lokal ein, mit Blick auf den Fluss. Hier essen wir leckere gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten. Einfach köstlich. Der Gang aufs Klo ist auch besonders spannend, weil man zunächst durch die kleine Küche gehen muss, wo alles kreuz und quer und durcheinander steht, dann vorbei an diversen Schlafkammern, durch das Kinderspielzimmer und vor dem Toiletten ist die Wäsche der Familie aufgehangen. Hier bekommt man einen direkten Einblick in das Leben der Leute hier. Frisch gestärkt laufen wir weiter, kommen auf den Markt von Hoi An. Inzwischen ist es dämmrig und die vielen Lampignons in der Stadt brennen bereits. Eine richtig schöne Stimmung. Gegen 18 Uhr haben wir aber dann genug vom schlendern und bummeln, und laufen langsam Richtung Hotel. Wir decken uns noch mit Bierchen und Knabberzeug ein und sitzen noch ein bisschen gemütlich zusammen.
Hoi An
30. Dezember 2017
Heute war ein richtig guter Tag. Erstmal konnten wir schön ausschlafen, da unser Programm heute erst später beginnt. Das Frühstück ist okay, aber was vor allem genießen wir es, in dem offenen Restaurant in kurzer Hose und T-Shirt sitzen zu können. Um 9:30 Uhr ist Treffpunkt. Da bekomme ich dann von anderen Teilnehmern mitgeteilt, dass jetzt nicht der Stadtrundgang ansteht, sondern eine Fahrradtour zu irgendeinem Dorf. Ich bekomme von allen möglichen Leuten unterschiedlich Informationen, von unserem Reiseleiter gar keine. Ich packe meinen Rucksack kurzfristig um, und dann geht es mit halbwegs gescheiten Rädern los. Wir fahren aus der Stadt raus, an Feldern vorbei, vermutlich Reisfelder, dann durch irgendwelche Gemüsegärten, und fahren dann erstmal zum Strand. Dort haben wir 10 Minuten Zeit um ein paar Fotos zu machen, und fahren dann zurück zur Stadt. Dort stellen wir die Räder ab, und setzte unsere Tour zu Fuß fort. Wir schauen uns die japanische Brücke an, dann noch einen Tempel, und am Schluss besuchen wir eine kleine Manufaktur, wo man uns demonstriert, wie Seide hergestellt wird. Ist aber eigentlich eine reine Verkausveranstaltung. Danach haben wir dann frei. Gitta, Birgit und ich gehen erstmal zurück zum Hotel um unsere großen Rucksäcke loszuwerden und fahren dann mit dem Taxi zurück in die Stadt. Es ist jetzt gerade mal 15 Uhr, so dass wir jede Menge Zeit haben um ausgiebig durch die Läden zu schlendern. Hoi An ist fast verkehrsfrei und es gibt hier richtig schöne Läden. Da wir heute mal keinen Zeitdruck haben, macht das Bummeln und Einkaufen richtig viel Spaß. Ich erstehe einige schöne Sachen, und irgendwann tun uns die Füße weh und wir haben Hunger und Durst. Wir kehren in einem netten kleinen Lokal ein, mit Blick auf den Fluss. Hier essen wir leckere gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten. Einfach köstlich. Der Gang aufs Klo ist auch besonders spannend, weil man zunächst durch die kleine Küche gehen muss, wo alles kreuz und quer und durcheinander steht, dann vorbei an diversen Schlafkammern, durch das Kinderspielzimmer und vor dem Toiletten ist die Wäsche der Familie aufgehangen. Hier bekommt man einen direkten Einblick in das Leben der Leute hier. Frisch gestärkt laufen wir weiter, kommen auf den Markt von Hoi An. Inzwischen ist es dämmrig und die vielen Lampignons in der Stadt brennen bereits. Eine richtig schöne Stimmung. Gegen 18 Uhr haben wir aber dann genug vom schlendern und bummeln, und laufen langsam Richtung Hotel. Wir decken uns noch mit Bierchen und Knabberzeug ein und sitzen noch ein bisschen gemütlich zusammen.
Heute war ein richtig guter Tag. Erstmal konnten wir schön ausschlafen, da unser Programm heute erst später beginnt. Das Frühstück ist okay, aber was vor allem genießen wir es, in dem offenen Restaurant in kurzer Hose und T-Shirt sitzen zu können. Um 9:30 Uhr ist Treffpunkt. Da bekomme ich dann von anderen Teilnehmern mitgeteilt, dass jetzt nicht der Stadtrundgang ansteht, sondern eine Fahrradtour zu irgendeinem Dorf. Ich bekomme von allen möglichen Leuten unterschiedlich Informationen, von unserem Reiseleiter gar keine. Ich packe meinen Rucksack kurzfristig um, und dann geht es mit halbwegs gescheiten Rädern los. Wir fahren aus der Stadt raus, an Feldern vorbei, vermutlich Reisfelder, dann durch irgendwelche Gemüsegärten, und fahren dann erstmal zum Strand. Dort haben wir 10 Minuten Zeit um ein paar Fotos zu machen, und fahren dann zurück zur Stadt. Dort stellen wir die Räder ab, und setzte unsere Tour zu Fuß fort. Wir schauen uns die japanische Brücke an, dann noch einen Tempel, und am Schluss besuchen wir eine kleine Manufaktur, wo man uns demonstriert, wie Seide hergestellt wird. Ist aber eigentlich eine reine Verkausveranstaltung. Danach haben wir dann frei. Gitta, Birgit und ich gehen erstmal zurück zum Hotel um unsere großen Rucksäcke loszuwerden und fahren dann mit dem Taxi zurück in die Stadt. Es ist jetzt gerade mal 15 Uhr, so dass wir jede Menge Zeit haben um ausgiebig durch die Läden zu schlendern. Hoi An ist fast verkehrsfrei und es gibt hier richtig schöne Läden. Da wir heute mal keinen Zeitdruck haben, macht das Bummeln und Einkaufen richtig viel Spaß. Ich erstehe einige schöne Sachen, und irgendwann tun uns die Füße weh und wir haben Hunger und Durst. Wir kehren in einem netten kleinen Lokal ein, mit Blick auf den Fluss. Hier essen wir leckere gebratene Nudeln mit Meeresfrüchten. Einfach köstlich. Der Gang aufs Klo ist auch besonders spannend, weil man zunächst durch die kleine Küche gehen muss, wo alles kreuz und quer und durcheinander steht, dann vorbei an diversen Schlafkammern, durch das Kinderspielzimmer und vor dem Toiletten ist die Wäsche der Familie aufgehangen. Hier bekommt man einen direkten Einblick in das Leben der Leute hier. Frisch gestärkt laufen wir weiter, kommen auf den Markt von Hoi An. Inzwischen ist es dämmrig und die vielen Lampignons in der Stadt brennen bereits. Eine richtig schöne Stimmung. Gegen 18 Uhr haben wir aber dann genug vom schlendern und bummeln, und laufen langsam Richtung Hotel. Wir decken uns noch mit Bierchen und Knabberzeug ein und sitzen noch ein bisschen gemütlich zusammen.

