23. Dezember 2017
Wir starten heute um 9.00 Uhr mit unserer Wanderung. War geht es ein Stück durch den Ort und dann unterhalb davon auf einen wanderpfad, der uns nach und nach von Sapa wegführt. Es ist herrlich, mal kein Gehupe und zig Mopeds um sich zu haben. Der Weg ist teils recht anspruchsvoll, aber zum Glück ist er due letzten Tage abgetrocknet, sonst wäre es bestimmt sehr rutschig. Das Wetter ist herrlich, die Sonne scheint und wir merken nach kurzer Zeit, dass wir zu warm angezogen sind. Später kommen wir auf einen etwas breiteren Weg und kommen uns auch wieder die ersten Mopeds entgegen. Unglaublich. Aber die Ausblicke sind sehr schön und es macht einfach Freude, zu laufen. Wir kommen durch manche Minidörfer wo man gute Einblicke in das ländliche (ärmliche) Leben hier bekommt. Mittags essen wir wieder in einem sehr einfachen Lokal. Ich esse allerdings nur eine Handvoll Reis mit Hähnchen, ich traue meibemMagen noch nicht so ganz. Und wei andere aus der Gruppe haben inzwischen auch Probleme. Nach der Mittagspause laufen wir noch 2 Stunden bis zu unserer heutigen Unterkunft. Homestay- Matratzenlager! Aber es ist total urig hier. Erstmal gibt es aber eine tolle Fuß- und Beinmassage. Herrlich!
Sapa - der nächste Morgen
23. Dezember 2017
Heute morgen geht es mir wesentlich besser. Gestern Nachmittag sind wir noch mit ein paar durch Sapa gelaufen. Ein furchtbarer Ort! Laut, schmutzig, überall Baustellen, ganz furchtbar. Ich habe abends immerhin eine Banane essen können und bin dann um 19 Uhr schlafen gegangen. Mit ein paar kleinen Unterbrechungen habe ich bis heute morgen um 7 Uhr geschlafen. Mein Schlafdefizit habe ich also wieder ausgeglichen.
Die Berge sind noch in dichten Nebel gehüllt, aber der Tag ist sonnig angesagt und ich freue mich jetzt auf eine schöne Wanderung.
Heute morgen geht es mir wesentlich besser. Gestern Nachmittag sind wir noch mit ein paar durch Sapa gelaufen. Ein furchtbarer Ort! Laut, schmutzig, überall Baustellen, ganz furchtbar. Ich habe abends immerhin eine Banane essen können und bin dann um 19 Uhr schlafen gegangen. Mit ein paar kleinen Unterbrechungen habe ich bis heute morgen um 7 Uhr geschlafen. Mein Schlafdefizit habe ich also wieder ausgeglichen.
Die Berge sind noch in dichten Nebel gehüllt, aber der Tag ist sonnig angesagt und ich freue mich jetzt auf eine schöne Wanderung.
Sapa
22. Dezember 2017
Ich hatte mich so auf die Berge gefreut! Raus aus dem lärmenden Hanoi und hier die schöne Gegend genießen. Gestern Abend sind wir mit dem Nachtzug von Hanoi nach La Chai gefahren. Es war ganz lustig, 4 Leute müssten sich jeweils ein Abteil teilen, alles natürlich mega eng. Um 22 Uhr fährt der Zug ab und gegen 23 Uhr liegen wir alle in unseren Hohen (Ich freiwillig oben). Ich hätte wahrscheinlich auch ganz gut geschlafen, das Gerumpel stört mich nicht. Wenn mich nicht Buddhas Rache ereilt hätte. Plötzlich wird mir schlecht und ich bekomme Magenprobleme.... am Ende habe ich 8 Stunden lang das Bett gegen die Toilette getauscht. In La Chai sind wir gegen 6 Uhr und müssen dann noch mit dem Bus 1 Stunde nach Sapa fahren. Dort gibt es dann Frühstück- Fr mich nicht! Ich trinke Tee und verkrieche mich dann später in mein schäbiges Zimmer, was ich glücklicherweise schon beziehen kann. Die anderen unternehmen eine Wanderung in den Bergen.... 😢😭
Mittags geht es mir besser und ich warte erstmal auf die Gruppe. Mal sehen,ob ich heute noch etwas zu sehen bekomme.
Ich hatte mich so auf die Berge gefreut! Raus aus dem lärmenden Hanoi und hier die schöne Gegend genießen. Gestern Abend sind wir mit dem Nachtzug von Hanoi nach La Chai gefahren. Es war ganz lustig, 4 Leute müssten sich jeweils ein Abteil teilen, alles natürlich mega eng. Um 22 Uhr fährt der Zug ab und gegen 23 Uhr liegen wir alle in unseren Hohen (Ich freiwillig oben). Ich hätte wahrscheinlich auch ganz gut geschlafen, das Gerumpel stört mich nicht. Wenn mich nicht Buddhas Rache ereilt hätte. Plötzlich wird mir schlecht und ich bekomme Magenprobleme.... am Ende habe ich 8 Stunden lang das Bett gegen die Toilette getauscht. In La Chai sind wir gegen 6 Uhr und müssen dann noch mit dem Bus 1 Stunde nach Sapa fahren. Dort gibt es dann Frühstück- Fr mich nicht! Ich trinke Tee und verkrieche mich dann später in mein schäbiges Zimmer, was ich glücklicherweise schon beziehen kann. Die anderen unternehmen eine Wanderung in den Bergen.... 😢😭
Mittags geht es mir besser und ich warte erstmal auf die Gruppe. Mal sehen,ob ich heute noch etwas zu sehen bekomme.
Hanoi und Umgebung
21. Dezember 2017
Diese Nacht schlafe ich leider gar nicht gut. Das Wetter ist schön, die Sonne scheint bereits und der Tag scheint vielversprechend.
Um 8.30 Uhr starten wir wieder mit dem heutigen Programm:
“Heute geht es raus aufs Land! Mit dem Bus fahren wir zum Roten Fluss und unternehmen eine entspannte Fahrradtour (10 km, leicht)! Unsere Reiseleitung zeigt uns kleine Schleichwege, sodass wir im Vorüberfahren den Einheimischen bei ihrer alltäglichen Arbeit auf den Feldern zuschauen können. Wir legen in mehreren Dörfern kleine Stopps ein, um kurz Luft zu holen, die hübschen Pagoden zu bewundern und die Atmosphäre aufzusaugen, bevor es weiter nach Duong Lam geht, wo wir auf einen atemberaubend schönen Blumengarten stoßen!”
So stand es in der Reisebesschreibung. Klingt super, oder? Tatsächlich fahren wir 3 Minuten mit dem Bus auf die andere Seite der vielbefahrenen Stadtstraße uns steigen direkt dahinter auf die Räder um. Dann fahren wir durch schäbige stinkende Gassen und über holprige staubige Straßen, bevor uns unser Guide quer über die Hauptstraße durch den Verkehr jagt um auf die andere Seite zu gelangen. Dort fahren wir ein Stück am Westsee entlang und dann wieder über die Hauptstraße zurück. Es ist alles andere als entspannend und als wir zurück sind haben wir gerade mal eine halbe Stunde zum Auschecken. Da ich alles schon soweit vorbereitet hatte, schaffe ich es wenigstens noch unter die Dusche. Dann geht es wieder zum Bus und wir eiern etwa 60 km zu irgendeinem Dorf wo wir bei einer Familie Mittagessen bekommen. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden. Das "für uns zubereitete Essen bei einer Gastfamilie" entpuppt sich als ein als privat getarntes Restaurant in einem unscheinbaren Dorf neben der Schnellatraße in dem bereits eine andere Reisegruppe zu Gast ist. Das Essen allerdings ist original vietnamesisch und super lecker. Es gibt Schweinefleisch, Gemüse, Krabben, Gemüse, Kürbis, Sojabohnen, Frühlingsrollen (ganz anders als wir sie kennen), datu Reis und Reisschnaps. Wir schlemmen ausgiebig und die Stimmung ist sehr gut. Danach fahren wir mit dem Bus zu einer Pagode (ganz schlicht und völlig anders als in Myanmar) und danach zu einem Tempel von wer-weiß-wem. Für jemanden, der sich nicht intensivst mit der Geschichte Vietnams oder des Buddhismus beschäftigt hat, ziemlich uninteressant. Gegen halb 5 geht es dann wieder zurück nach Hanoi. Dort kommen wir zur Rush Hour an und die letzten Kilometer nur im Schritttempo voran. Überall auf der Hauptstraße Motorroller! Tausende! Und sie quetschen sich in jede kleine Lücke, überholen den Bus auf dem Bürgersteig des Mittelstreifens und fahren so dicht beieinander dass man manchmal gar nicht hinschauen mag! Und es wird in einer Tour gehupt. Nach ein paar Stunden Ruhe fällt es einem noch mehr auf. Ich bin jetzt froh, dass wir bald hier wegkommen und ich glaube, den anderen geht es genauso.
Hanoi am Abend
20. Dezember - 21.25 Uhr
Das Wasserpuppentheater ist tatsächlich sehr sehenswert (einmal), es ist halt etwas ganz anderes und besonders für Vietnam. Das ganze geht auch nicht einmal eine Stunde. Danach springen wir mit den Großteil der Gruppe wieder zwischen den Mopeds Richtung Hotel. Dort suchen wir uns in der Nähe eine nette kleine Bar und trinken noch zwei Bierchen zusammen. Es ist immer noch herrlich mild, ein dünnes Jäckchen genügt. Und die Gassen hier sind so lebendig, es ist eine schöne Athmosphäre, obwohl alles so trubelig ist. Völlig anders als bei uns!
Im Hotel muss ich dann noch irgendwie die Tasche für die nächsten drei Tage packen und hoffe, dass alles dabei ist und ich nicht am Ende alles drei Tage schleppen muss. Thang hat die Ansage für die Tage in den Bergen leider nicht eindeutig gemacht (3 Nachfragen - 5 verschiedene Antworten) und so wird es auf jeden Fall spannend, wie tatsächlich der Ablauf sein wird. Wir werden sehen...
Hanoi II
20. Dezember 2017
Ich habe wunderbar geschlafen und fühle mich wie neugeboren. Um 6.30 Uhr stehe ich auf, dusche in Ruhe und gehe zum Frühstück, was erstaunlich reichhaltig ist. Um 7.30 Uhr starten wir mit unseren heutigen Programm. Der Bus bringt uns erst zum ethnischen Museum. Dort trinken wir einen Kaffee bevor wir uns das Museum anschauen. Diesen Programmpunkt könnte man meiner Meinung nach auslassen, da das ganze Zahl vielleicht interessant ist, diese ganzen vielen Informationen über 54 ethnische Gruppen aber für einen dreiwöchigen Aufenthalt auch nicht so wichtig sind. Zudem ist es unheimlich schwierig unseren Reiseleiter Thang zu verstehen, da er teilweise sehr konfus erklärt, und sein Deutsch nicht das Beste ist. Nach dem Museum fahren wir mit dem Bus weiter zum Ho Chi Minh Mausoleum, welches allerdings zurzeit geschlossen ist. Wir laufen einmal davor lang, und steigen dann wieder in den Bus. Damit fahren wir weiter in die Altstadt, wo wir zusammen in einem urigen vietnamesischen Restaurant typisch vietnamesisch essen. Es gibt kalte Nudeln mit Schweinefleisch, aber sehr lecker. Danach laufen wir zum See, schauen uns einen Tao-Tempel an, und steigen dann in Rikschas um. Damit fahren wir ungefähr eine Stunde durch die Altstadt, immer auf Augenhöhe mit den Abgasen. Sehr spannend. Gegen 4 Uhr sind wir zurück am Hotel, und haben erstmal zwei Stunden Freizeit. Ich schleiche mit Britta noch ein wenig durch die Gassen, und wir trinken gemütlich einen Kaffee. Auf dem Rückweg verfransen wir uns kurz, finden aber dann doch durch das Gassengewirr zurück zum Hotel.
Hanoi I
19. Dezember 2017 - 20:30 Uhr
So, nach einem - oder eigentlich ja zwei langen Tagen liege ich endlich im Bett meines Hotelzimmers. Das ist, nett, gemütlich und sauber und ich hoffe, ich werde eine gute Nacht darin verbringen..
Nachdem wir nach der Ankunft am Flughafen noch ewig warten mussten, weil Franziska (französische Staatsbürgerin) noch das Visum beantragen musste und dann auch noch ihr Koffer weg war, sind wir um 14:45 Uhr auf unseren Zimmern. Vorher haben wir noch schnell den Rest der Gruppe kennengelernt. Eine Stunde später geht dann unser Stadtrundgang los, der uns hier durch die umliegenden Gassen der Altstadt führt. Alles sehr trubelig, ein kleiner bunter Laden neben dem anderen und Tausende von Mopeds. Die Kunst hier eine Straße zu überqueren besteht darin, nicht in eines davon zu laufen und sich nicht überfahren zu lassen. Eigentlich muss man einfach nur gehen, auf keinen Fall plötzlich stehen bleiben! Es ist spannend, aber auch anstrengend, vor allem, wenn man so übermüdet ist wie wir und mit einer Gruppe von 16 Personen durch die Gegend läuft.
Wir laufen, Thong erzählt hier und da was, was man nur mitbekommt wenn man nah genug bei ihm steht, bis zum Hoan-Kiem-See und dann ist die Luft auch raus, die meisten haben Hunger und einige werden quengelig. Also gehen wir zurück und in ein vietnamesisches Restaurant, wo sich die Gruppe trennt, weil einige lieber nebenan essen wollen, wo wir aber nicht alle sitzen können. Schade, weil wir so an unserem ersten Abend nicht zusammen essen, aber egal. Das Essen ist lecker und der Abend nett und eigentlich hat sowieso nur jeder sein Bett im Kopf.
Flug
18. Dezember - 15.45 Uhr (unsere Zeit)
Noch keine 4 Stunden in der Luft und es macht schon keinen Spaß mehr.
Der Flieger ist eine Stunde später gestartet weil u.a. die Flügel noch enteist werden mussten, aber immerhin sind wir losgekommen. Im Wartebereich habe ich schon einen Teil der Gruppe kennengelernt. Ramona, eine alleinreisende Frau und zwei Pärchen. Alle auf den ersten Eindruck sehr nett und wir sitzen zusammen und quatschen bis das Boarding beginnt.
Die Sitze in der Maschine sind mega klein, aber ich wäre auch mit dem Gepäckfach zufrieden. Beim Einchecken musste ich nämlich tatsächlich mein Visa vorzeigen und da wurde ich nachträglich noch etwas nervös bei dem Gedanken, keines gehabt zu haben 🤤.
Noch 8 Stunden Flug bis Taipeh....
22.50 Uhr (u.Z.)
Es sind immer noch etwa 1,5 Stunden bis Taipeh. Und dann nochmal 3 Stunden bis nach Hanoi. Dort werden wir irgendwann morgens (Ortszeit) ankommen. Und dann geht das Programm auch schon los. Bin mal gespannt wie wir das so hinkriegen. Wirklich viel geschlafen haben wir glaub ich bisher alle nicht.
Um 11:25 Uhr landen wir in Hanoi. Hier scheint sie Sonne, aber es ist ein bisschen bedeckt. Auf dem letzten Flug hab ich zwar noch ein wenig geschlummert, bin aber total müde und würde am liebsten direkt schlafen gehen.
Anreise
18. Dezember 2017
Da ich ja gestern schon mit dem Zug nach Frankfurt gefahren bin und hier die Nacht in einem Hotel verbracht habe, bin ich pünktlich und entspannt am Flughafen angekommen. Ich bin so früh dran, dass ich die erste in der Schlange bin und bekomme auch noch einen Gangplatz. Jetzt heißt es 3 Stunden abhängen und hoffen, dass der Flieger auch geht. Heute Nacht hat es geschneit und es sind heute morgen schon zig Flüge gestrichen worden. Aber ich bin zuversichtlich, dass alles klappt.
Visum
17. Dezember 2017
Heute habe ich endlich mein Visum bekommen!!!! Jeppa 😁
Manch einer wird sich nun - zu Recht - fragen, warum erst heute, einen Tag vor Abflug. Ganz einfach! Weil ich zu dusselig war und diese wichtige Information, dass man vorab ein Visum beantragen muss, irgendwie überlesen hatte. Glücklicherweise habe ich das am letzten Dienstag noch gelesen und es gibt seit Anfang 2017 auch eine Möglichkeit, das Visum online zu beantragen. 3 Werktage Bearbeitungszeit. Passte also noch.
Von wegen!!! Die entsprechende Internetseite war erstmal den kompletten Dienstagnachmittag nicht verfügbar, öffnete sich einfach nicht. Ehrlich gesagt wurde ich da dann schon ein kleines bisschen nervös... Gegen Abend baute die Seite sich dann im Schneckentempo auf und weitere 2 Stunden später konnte ich endlich meine Daten eingeben. Allerdings führte das Drücken von WEITER dazu, dass sich eine weitere Seite nicht aufbaute. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich das ganze abgebrochen und nochmal von vorn angefangen. Diesmal ging der Seitenaufbau etwas schneller und ich konnte meine Daten eingeben und abschicken und bekam sogar eine Registrierungsnummer. Jep! Fast geschafft.
Denkste!!! Der nächste Schritt wäre die Bezahlung per Visa gewesen, aber.... Genau! Die Seite ließ sich nicht blicken. Irgendwann gegen Mitternacht hab ich das ganze dann abgebrochen und bin mit einem Knoten im Magen erstmal schlafen gegangen. Morgens um 5.00 Uhr hab ich den Rechner wieder angeworfen. Und da klappte alles problemlos, ich konnte bezahlen und habe eine Bestätigung darüber bekommen. Also hatte ich mein Visum so gut wie in der Tasche. Bei 3 WERKTagen Bearbeitungszeit müsste ich es bis Freitag (15.12.) per Email bekommen...
Kam aber nicht! Und die Seite, wo ich den Bearbeitungsstatus hätte erfragen können, war bis gestern nicht funktionsfähig. Ich hatte dann auch echt keine Lust mehr und dachte mir, mit der Registrierungsnummer und der Bezahlbestätigung werden die mich schon einreisen lassen! Ich glaube schon, dass das geklappt hätte...
Trotzdem habe ich heute Morgen einen allerletzten Versuch unternommen und - unglaublich! - die Seite öffnete sich in Sekundenschnelle und nach Eingabe der Daten sah ich: ... is allowed te enter Vietnam from 18/12/2017 to 17/01/2018. Und ich konnte das Visum direkt ausdrucken... wenn mein Drucker ordentlich funktioniert hätte! Aber das hat mein Dad jetzt gemacht.
Ein bisschen erleichert bin ich jetzt schon, direkt ein Visum in der Tasche zu haben. 👍
Leider hat sich dafür gestern mein kleines Netbook verabschiedet, nach einem Sicherheitsupdate ist das nicht mehr zu gebrauchen. Tot! Tja, dann muss ich meinen Blog auch diesmal wieder per Smartphone schreiben. Doof, aber nicht zu ändern.... Gibt schlimmeres. Zum Beispiel ohne Visum nach Vietnam zu fliegen 😅
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