Rückflug

10. Januar 2018
Heute geht es nach Hause. Um halb 8 holte der Bus einen Teil von uns ab. Gitta, Birgit und Ansre haben spätere Flüge, so dass wir uns schon mal verabschieden müssen. Die Fahrt zum Flughafen geht recht schnell und unser  Schalter hat noch gar  nicht auf. Aber da wir eine lustige Runde sind, geht die Zeit total schnell rum. Ebenso bis zum Boarding. Der Flieger nach Taipeh startet pünktlich um 11.15 Uhr. Der Flug dauert 3 Stunden. In Taipeh kann ich mich schon mal an die Temperaturen zu Hause gewöhnen. Zum Glück hat Stefan mir gestern noch gesagt dass es hier nur 13 Grad sein werden, sonst wäre ich in meinen Sommersachen hier ausgestiegen. Da wir insgesamt 8 Stunden Aufenthalt in Taipeh haben, wollen wir in die City fahren und uns den Taipeh 101 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Taipei_101 anschauen. Stefan und ich hatten uns im Vorfeld schon etwas schlau gemacht und so klappt alles reibungslos und nachdem wir die Einreiseformalitäten erledigt haben, sitzen wir nach kurzer Zeit auch schon im Bus in die City. Die Stadt ist nett. Modern, sauber, geordnet. Keine TukTuks, keine 100.000 Mopeds, kein Gehupe. An der Endstation (City Hall) steigen wir aus und suchen das ATT4fun-Gebäude, wo es nach meinen Recherchen (@Elke: 😄😁) eine Cocktailbar mit Blick auf den Taipeh 101 geben soll. Gibt es auch - macht aber erst um 22 Uhr auf. Aber egal. Der Blick vom 10 Stock, den wir trotzdem haben ist schön und reicht uns.  Wir schlendern also wieder zurück und nehmen früher als geplant den Bus zurück zum Flughafen. Es bleiben immer noch mehr als 3 Stunden, aber due Wartezeit geht einigermaßen rum. Schlimm werden die nächsten Stnden - über 13 Stunden Flug! 😔



Sightseeing und Shoppen in Phnom Penh

9. Januar 2018
Heute morgen steht Sightseeing auf dem Programm. Wir besichtigen den Königspalast und eine Stupa auf einem künstlichen Berg. Ich latsche mit, obwohl ich nur mäßig interessiert bin. Es ist mega heiß und drückend und seit gestern hat mich die Seuche, die die ganzen drei Wochen quer durch die Gruppe gegangen ist, wieder erwischt. Trotzdem freue ich mich auf den freien Nachmittag, denn wir wollen nochmal auf den hiesigen Markt um letzte Einkäufe zu erledigen. Mittags ziehen Birgit, Gitta und ich los, erst über eine Straße wo es allerlei Künstlerkram gibt, dann essen wir in einem kleinen Lokal sehr lecker für kleines Geld und lassen uns dann mit dem TukTuk zum Main Market bringen. Dort bummeln wir eine Weile rum und ich bekomme alles was ich noch besorgen wollte.
Danach sind wir alle ziemlich fertig und wir laufen zurück zum Hotel. Es bleibt noch genügend Zeit für eine ausgiebige Dusche und um den Koffer schon mal für morgen zu packen. Heute Abend wollen wir nochmal mit allen zusamme Essen gehen und morgen steht dann der Rückflugmarathon an....




Angkor und Fahrt nach Phnom Penh

8. Januar 2018
Gestern waren wir nochmal in der Stadt auf dem Nachtmarkt und haben dort eine noch was gegessen. Lecker Pizza 😊.
Heute morgen starten wir dann nochmal mit einer Radtour nach Angkor. Hier trennt sich heute die Streu vom Weizen, denn 7 von uns fahren lieber mit dem Bus hin und so sind wir eine kleine Fünfergruppe. Ie Tour ist zwar ähnlich wie gestern, Ber es ist trotzdem total schön und entspannend, hier einzufahren. Zumal der Verkehr bei weitem nicht so extrem ist wie in Vietnam und die anderen Verkehrsteilnehmer Ich ausgesprochen rücksichtsvoll sind. Am Eingang zu Angkor wartet der Bus auf uns, da es ein Problem gibt.  Gerhard hat dummerweise gestern sein Ticket entsorgt, was eigentlich für drei Tage galt. Die an dem Kontrollhäuschen sind sehr stur und so muss die Busliga nochmal zur Ticketausgabe fahren. Umso froher sind wir, dass wir mit den Rädern unterwegs sind.  Wir schauen uns wieder zwei Tempel an und besonders der zweite "Tempel der Schönheit" ist sehr sehr hübsch. Leider müssen wir zwischendurch in den Bus umsteigen, weil Kong heute nicht fit ist. Heute ist es wieder brütend heiß und in den Tempelanlage nach einer Weile nur schwer auszuhalten.
Nach dem Mittagessen fahren wir um 13.45 Uhr dann Richtung Phnom Peng, angesetzte Fahrtzeit 6 Stunden. Ein paar Stopps machen wir unterwegs und vor allem der in Skun ist besonders. Hier gibt es allerlei frittiertes Viechzeug: Vogelspinnen, Grillen, Riesenkakeelaken... Kong knabbert genüsslich eine Vogelspinne, aber ich kann mich dann doch nicht überwinden, zu probieren. Ein Mädchen hat eine lebendige Vogelspinne und ich will sie mir gerade auf die Hand setzen lassen als auf meint, dass sie 1 Dollar dafür haben möchte. Das ist einfach unverschämt, ebenso wie alle hier sehr frech sind. Also lasse ich es. Aber ich hätte gern mal gewusst wie sie sich anfühlt und so im Dämmerlicht kam sie mir gar nicht so furchterregend vor. Wir haben dann noch etwa 1 Stunde Fahrtzeit vor uns. Vor der Stadt informiert uns allerdings jemand vom Hotel, dass wir besser einen Umweg fahren sollen, da der Verkehr im Zentrum so dicht ist, dass wir allein hier 2 Stunden extra brauchen.  Der andere Weg ist wohl besser. Aks wuf in die fahren, muss ich feststellen, dass es hier sdhr schmuddelig ist und ich mir nach der Beschreibung im Reiseführer einen etwas moderneren Stadtteil vorgestellt habe, wo unser Hotel liegt. Aber die kleinen belebten Straßen mit netten Restaurants haben auf den ersten Blick durchaus ihren Charme.
Um 20 Uhr checken wir ein. Das letzte Hotel dieser Reise. Das Zimmer ist ok, aber recht laut, da dahinter irgendeine kitschige Musik aus einem großen Lokal dudelt. Birgit und ich versorgen uns noch schnell im Supermarkt, dann verschwinden wir auf die Zimmer. Ich packe noch etwas hin und her und so ist dann schon wieder ein Tag rum.





Tempelanlagen in Angkor

7. Januar 2018
Um 7.00 Uhr bin ich beim Frühstück, schön im Freien, ein seichter Wind weht, aber es ist jetzt schon warm. Um 8.00 Uhr starten wir mit unserer Fahrradtour. Von der Stadt aus fahren wir nach Angkor Wat, das Tempo ist zügig, der Fahrtwind angenehm und später biegen wir auf kleine Schleichwehe ab. Genauso habe ich es mir vorgestellt aber nicht mehr zu hoffen gewagt. Wir schauen uns im Laufe des Tages diverse Tempel und viele alte Steine an und trotz der hier und da in Scharen lärmenden Japanern ist es es wirklich schön und faszinierend. Kong erzählt einiges, aber wir haben auch genug Zeit für eigene Streifzüge. Mittags essen wir an einem der vielen Lokale und das Essen ist sehr lecker (@Carmen: 😉).
Irgenwann sind wir aber durch, sowohl mit dem Programm als auch so. Es ist sehr warm! Um halb 5 sind wir zurück am Hotel und haben den Rest des Tages frei. Chillen am Pool ist erstmal angesagt und dann geht es nochmal ins Städtchen...