8. Januar 2018
Gestern waren wir nochmal in der Stadt auf dem Nachtmarkt und haben dort eine noch was gegessen. Lecker Pizza 😊.
Heute morgen starten wir dann nochmal mit einer Radtour nach Angkor. Hier trennt sich heute die Streu vom Weizen, denn 7 von uns fahren lieber mit dem Bus hin und so sind wir eine kleine Fünfergruppe. Ie Tour ist zwar ähnlich wie gestern, Ber es ist trotzdem total schön und entspannend, hier einzufahren. Zumal der Verkehr bei weitem nicht so extrem ist wie in Vietnam und die anderen Verkehrsteilnehmer Ich ausgesprochen rücksichtsvoll sind. Am Eingang zu Angkor wartet der Bus auf uns, da es ein Problem gibt. Gerhard hat dummerweise gestern sein Ticket entsorgt, was eigentlich für drei Tage galt. Die an dem Kontrollhäuschen sind sehr stur und so muss die Busliga nochmal zur Ticketausgabe fahren. Umso froher sind wir, dass wir mit den Rädern unterwegs sind. Wir schauen uns wieder zwei Tempel an und besonders der zweite "Tempel der Schönheit" ist sehr sehr hübsch. Leider müssen wir zwischendurch in den Bus umsteigen, weil Kong heute nicht fit ist. Heute ist es wieder brütend heiß und in den Tempelanlage nach einer Weile nur schwer auszuhalten.
Nach dem Mittagessen fahren wir um 13.45 Uhr dann Richtung Phnom Peng, angesetzte Fahrtzeit 6 Stunden. Ein paar Stopps machen wir unterwegs und vor allem der in Skun ist besonders. Hier gibt es allerlei frittiertes Viechzeug: Vogelspinnen, Grillen, Riesenkakeelaken... Kong knabbert genüsslich eine Vogelspinne, aber ich kann mich dann doch nicht überwinden, zu probieren. Ein Mädchen hat eine lebendige Vogelspinne und ich will sie mir gerade auf die Hand setzen lassen als auf meint, dass sie 1 Dollar dafür haben möchte. Das ist einfach unverschämt, ebenso wie alle hier sehr frech sind. Also lasse ich es. Aber ich hätte gern mal gewusst wie sie sich anfühlt und so im Dämmerlicht kam sie mir gar nicht so furchterregend vor. Wir haben dann noch etwa 1 Stunde Fahrtzeit vor uns. Vor der Stadt informiert uns allerdings jemand vom Hotel, dass wir besser einen Umweg fahren sollen, da der Verkehr im Zentrum so dicht ist, dass wir allein hier 2 Stunden extra brauchen. Der andere Weg ist wohl besser. Aks wuf in die fahren, muss ich feststellen, dass es hier sdhr schmuddelig ist und ich mir nach der Beschreibung im Reiseführer einen etwas moderneren Stadtteil vorgestellt habe, wo unser Hotel liegt. Aber die kleinen belebten Straßen mit netten Restaurants haben auf den ersten Blick durchaus ihren Charme.
Um 20 Uhr checken wir ein. Das letzte Hotel dieser Reise. Das Zimmer ist ok, aber recht laut, da dahinter irgendeine kitschige Musik aus einem großen Lokal dudelt. Birgit und ich versorgen uns noch schnell im Supermarkt, dann verschwinden wir auf die Zimmer. Ich packe noch etwas hin und her und so ist dann schon wieder ein Tag rum.




