5. Januar 2018
Die Nacht war ganz ok. Außer dass überall an Flussufer zig Hunde bellen, ist es ruhig und ich schlafe relativ schnell ein. Nachts muss ich einmal aufs Klo, wo ich Sabine treffe, die aus der einen Toilette geflüchtet ist, weil dort ein großer gelbgrüner Frosch auf der Brille hockt.
Die Nacht war ganz ok. Außer dass überall an Flussufer zig Hunde bellen, ist es ruhig und ich schlafe relativ schnell ein. Nachts muss ich einmal aufs Klo, wo ich Sabine treffe, die aus der einen Toilette geflüchtet ist, weil dort ein großer gelbgrüner Frosch auf der Brille hockt.
Um 7 Uhr gibt es ein sehr einfaches Frühstück mit Toast, Eieromelett und Kaffee (leider süß). Um halb 8 werden die Koffer in den Bus geladen und wir laufen ein Stück vorbei an den Häusern der Einheimischen, die allesamt auf Stelzen gebaut sind und sehr ärmlich sind. Alle haben sie aber ein paar Rinder mit Kälbern am Haus stehen. Die Viecher sehen total abgemagert aus, aber vermutlich handelt es sich nur um eine spezielle Rasse, die einfach nur so aussehen. Dann kommen wir zu einer Schule, der World Insight ein Schulgebäude gespendet hat. Ganz viele Kinder aller möglichen Größen kommen auf uns zu gerannt und rufen Hello und freuen sich. Herzallerliebst! Dann schauen wir ein wenig beim Unterricht zu und es ist süß zu beobachten, wie alle beeindrucken wollen und sich darum reißen, an due Tafel zu dürfen. Wir lassen eine kleine Spende da und setzen unsere Tour weiter fort.

